Zu den Dingen, über die man sich Anfang September eigentlich keine Gedanken machen möchte… zählen Weihnachtskarten. Richtig, das sind diese Klappdinger die vor Heilig Abend immer massenweise in den Briefkästen landen, um Danke für die Zusammenarbeit zu sagen und schöne Feiertage zu wünschen. Einerseits ist man ja immer unsicher, ob die Karten überhaupt gelesen werden oder nicht doch gleich in Ablage P landen. Andererseits besteht auch eine gewisse Erwartungshaltung bei guten Kunden und natürlich ist es eine nett gemeinte Geste. Daher machen wir das jedes Jahr aufs Neue und wenden auch für die Motivwahl einige Zeit auf. Immerhin sollen die Karten aus Kundensicht nicht langweilig oder lieblos ankommen.
Um günstige Einkaufspreise sichern zu können und vor allem am Ende nicht ins trudeln zu geraten, erledigen wir die Kartenbestellung immer im September. Bis dahin liegt auch schon immer ein ganzer Berg an Werbepost mit unzähligen Motiven und Varianten vor. Zeitgleich kümmern wir uns um die Auswahl einer kleinen Aufmerksamkeit für unsere wichtigsten Partner. Im letzten Jahr war dies übrigens ein Adventskalender gefüllt mit Pralien (inkl. dF-Logo – ja, direkt auf einigen der Pralinen
) von Dallmayr. Was es dieses Jahr wir, steht noch nicht fest.
Zusammen mit den – übrigens 1.100 – Karten spenden wir auch direkt für “Ärzte ohne Grenzen”, worauf ein kleiner Eindruck in jeder Karte hinweist. Dadurch haben die Karten wenigsten selbst dann einen Sinn, wenn sie im Einzelfall nicht gelesen werden.
Worum wir uns definitiv noch nicht kümmern, ist übrigens die Weihnachts-Rundmail. Dafür haben wir zum Glück noch etwas Zeit. (Im Gegensatz zur Location-Wahl für die Weihnachtsfeier… aber es kommen ja auch schon wieder die Lebkuchen und Plätzchen in die Läden. Also passt es zeitlich ja wohl doch ganz gut.
).
Ab sofort twittern wir unsere Blogpostings auch @domainfactory. Weitere Nutzung nicht ausgeschlossen
. Danke für die Anregung.
Für den Verkauf gebrauchter Hardware mussten wir eine Rechnung an eine ausländische Firma stellen. Diese hat uns ihre “Umsatzsteuer-Identifikationsnummer” mitgeteilt. Um eine steuerfreie Rechnung ausstellen zu können, ist eine Überprüfung dieser Nummer erforderlich (zumindest wenn man nicht riskieren will, die Ust. irgendwann entrichten zu müssen, weil die Nummer nicht korrekt gewesen ist). Dies ist unter http://evatr.bff-online.de/eVatR/ möglich. Hierzu gibt man in einem ersten Schritt die eigene Umsatzsteuer-Nummer und die des Rechnungsempfängers an. Die Existenz dieser Nummer wird dann zeitnah online bestätigt.
Anschließend empfiehlt es sich, die Übereinstimmung des Firmennamens mit dem Nummerninhaber durch die Einholung einer “qualifzierten Bestätigung” sicher zu stellen. Auch dieser Schritt lässt sich direkt in Echtzeit nach Eingabe von zumindest Firmenname und Rechtsform sowie möglichst auch dem Firmensitz erledigen. Die Bestätigung wird dann direkt unterhalb jedes einzelnen Formularfeldes angezeigt, was bei erstmaliger Nutzung evtl. “untergeht”.
Um abschließend ganz sicher zu gehen, sollte auch die Anforderung einer amtlichen Bestätigung erwogen werden. Denn erst damit ist man auf der sicheren Seite, um spätere Regressansprüche des Finanzamtes vermeiden zu können. Dementsprechend heißt es auch auf der Seite:
Der Ausdruck dieser Webseite mit den Ergebnissen stellt keine amtliche Bestätigungsmitteilung dar. Sollten Sie eine amtliche Mitteilung benötigen, klicken Sie bitte auf den Anforderungs-Button. Gedruckt wird jeweils das Ergebnis Ihrer letzten Anfrage der entsprechenden USt-IdNr. eines Tages. Die Mitteilung geht Ihnen dann in den nächsten Tagen per Post zu.
Es empfiehlt sich, das Thema nicht auf die leichte Schulter zu nehmen – schon manche Unternehmen mussten teils erhebliche Beträge nachbezahlen, weil sie die Ust.-ID. nicht korrekt geprüft haben.