Manchmal wird der Tag in der Vertragsbearbeitung durch lustige oder kuriose Sendungen “versüßt”. Heute dazu einige Beispiele (alle Grafiken können angeklickt werden):
1. Namensänderung wegen… “Blödheit”
Ein Kunde wollte seine bei uns hinterlegten Stammdaten, konkret: seinen Namen, ändern lassen. Als Grund dafür hat er nicht etwa – wie üblich – eine Hochzeit, Umfirmierung oder ähnliches angegeben, sondern (Zitat) “Blödheit”. Wir wissen nicht, ob er damit die eigene meint, die seines Computers oder z.B. Mitarbeiters. So oder so ist das Urteil aber ein wenig hart. Immerhin kann ein Vertipper jedem Mal passieren. Und nur weil ein Wort aus dem Namen gefehlt hat, ist das noch lange kein Beinbruch.

2. Kontoänderung mit Cartoon
Die Änderung der Bankverbindung gehört zu den alltäglichen Vorfällen bei uns und wird in der Regel vom Kunden selbst über sein Kundenmenü vorgenommen. Das ist für ihn in der Regel einfacher als eine E-Mail oder ein Fax zu schreiben und vermeidet zusätzlichen Aufwand bei uns. Natürlich kann man das auch schriftlich tun. Dann aber bitte mindestens in Verbindung mit einem netten Cartoon
.

(Der Urheber der Zeichnung ist uns leider nicht bekannt. Wer dazu etwas weiß: Bitte melden!) (Update: Danke @klaust; der Cartoon ist von BECK).
3. Kündigung mal anders
Okay, die Onlinekündigung gibt es bei uns erst seit relativ kurzer Zeit. Und die Nutzung des vorbereiteten Formulars ist auch nicht Jedermanns Sache. Trotzdem ist die Kündigung via Postkarte nicht unbedingt die erste Wahl. Immerhin kann auf dem Weg zu uns “jeder” mitlesen und sonderlich viel Platz ist auch nicht vorhanden. In diesem Fall hat aber alles geklappt.

4. Uuups, da war noch was im Einzug.
Gerne nehmen wir Dokumente nicht nur per Post oder Fax sondern auch gescannt via E-Mail an. Es empfiehlt sich jedoch, vorher den Scanner von anderen Dingen zu befreien und die erstellte Datei nicht einfach unkontrolliert zu versenden…

Wenn auch Sie uns mit lustigen, interessanten oder einfach abwechslungsreichen Sendungen den tristen, grauen Alltag versüßen wollen: immerzu! Wir freuen uns über jede Abwechslung
.
Ein Reseller hat uns auf ein “interessantes” Angebot aufmerksam gemacht, welches wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten wollen. Hierzu ein Auszug aus der E-Mail des Resellers an uns:
Ein Kunde hat uns gerade angerufen und wollte wissen ob wir das Angebot der folgenden Internetadresse kennen würden: [...] Um ehrlich zu sein haben wir im Hause von diesem Service noch nichts gehört und uns würde jetzt auch mal persönlich interessieren, was Sie denn zu denen Ihrem Angebot sagen würden. Ich meine, SPAM ist seit der neuen Blacklist Einführung am 19.August für uns kein Thema mehr, da wir und unsere Kunden von der neuen Prüfung schlicht und weg begeistert sind. Das SPAM aufkommen hat sich dermaßen verringert, das SPAM für uns und unsere Kunden kein Thema mehr ist.
Unser Kunde sagte, er habe dort mal einmal angerufen und die konnten ihm folgenden Preis nennen: SPAM und Virenschutz für 5! E-Mail Adressen : 240€ im Jahr. Unser Kunden hat mal mit dem Geschäftsführer ein Szenario durchgespielt was 100 E-Mail Adressen enthält. Ein Jahreskostenbeitrag für diese 100 Adressen soll anscheinend 1700€ kosten.
Wenn man das so liest, denkt man ja (fast) darüber nach, ob man nicht doch für Spam- und Virenschutz eine Gebühr berechnen sollte
. Im Ernst: Das haben wir natürlich nicht vor und werden auch weiterhin für jedes Postfach bei uns einen kostenfreien, mehrstufigen Viren- und Spamschutz anbieten. Das ist zwar aufgrund der technischen Infrastruktur und Lizenzgebühren (Virenscanner, Spamschutz, Blacklisten, etc.) nicht ganz günstig, aber eine lohnende Investition in Kundenzufriedenheit und -service.
PS: Das Angebot stammt übrigens von einem durchaus seriösen Dienstleister im Spamschutzbereich, der hier offensichtlich eine neue, eher unerfahrene Zielgruppen über ein gesondertes Angebot ansprechen möchte. Absolut betrachtet wirken für einen kleinen Mittelständler mit ein paar E-Mailadressen – und ohne jegliche Kenntnis der üblichen Preise – die geforderten 240 € vielleicht auch gar nicht so teuer… vor allem, wenn eventuell bisher überhaupt kein Spamschutz zum Einsatz gekommen sein sollte und die Firma von den ganzen Werbemails unheimlich genervt ist.