von Sara Veröffentlicht in Interna

Heute Mittag kam es zu einer Betriebsunterbrechung der anderen Art: Feueralarm! Auch wenn man zuerst nicht das Schlimmste annimmt, haben wir natürlich dennoch vorschriftsmäßig die Büros geräumt und mussten dabei leider auch einige Telefonate unsanft abwürgen. Die Technik konnte sich gerade noch einen Notebook für die Notfallüberwachung der Server schnappen. Dann hieß es: geordnet aber schnell raus.

Bereits nach wenigen Minuten war die automatisch durch die Brandmeldeanalge informierte Feuerwehr vor Ort und konnte das Gebäude  schnell wieder freigeben. Denn zum Glück war kein Brand für die Alarmauslösung verantwortlich. Sondern ein Handwerker, der bei Arbeiten Staub erzeugt hat, ohne vorher den Brandmelder abzudecken.

Glück im Unglück. Wobei jeder Fehlalarm einer zu viel ist. Schwächt er doch die Bedeutung der Alarmierung und erhöht das Risiko einer zu laschen Einstellungen (“och nö, schon wieder, ist doch eh nur ein Fehlalarm”). Was dann im Worst-Case-Fall gravierende Folgen haben könnte. Daher folgt auch direkt nach Rückkehr nun eine interne Rundmail. Einerseits, um das vorbildlicheVerhalten zu loben. Und andererseits daran zu erinnern, dass auch der nächste Alarm genauo ernst zu nehmen ist. Denn Leib und Leben haben immer Vorrang vor Dingen wie Bequemlichkeit oder Kundensupport.

So sieht der Übeltäter übrigens aus (der Brandmelder, nicht der Handwerker ;-) ):

Brandmelder

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Von Zeit zu Zeit erreicht uns die Frage, weshalb wir für direkt bei uns erhältliche Domainnamen eine Gebühr berechnen, falls diese über einen anderen Provider registriert sind und “nur”mit dem bei uns gehosteten Webspace genutzt werden sollen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  1. “Kostengründe”: Mehr Domains – mehr Nutzung – mehr Kosten für uns. Was vielleicht nicht immer zutrifft (geparkte Domains, etc.), stimmt im Durchschnitt und in der Regel eben schon. Das ist nur natürlich – muss aber bei der Kalkulation berücksichtigt werden. Um nun nicht jeden Kunden von vorne herein mit den Kosten für diese höhere Nutzung zu belasten (und damit über höhere Tarifpreise unsere Marktchancen zu verringern), ist im Domainpreis auch ein kalkulierter Anteil für die Mehrnutzung von Hostingleistungen (inkl. E-Mail usw.) berücksichtigt. Würde jetzt eine externe Domain kostenfrei bei uns genutzt werden können, würde uns dieser kalkulierte Kostenanteil fehlen – und alle Kunden müssten diesen auf lange Sicht mitfinanzieren. Das wäre weder sinnvoll noch fair, weshalb wir auch für nicht bei uns registrierte aber genutzte Domains die entsprechenden Kosten in Rechnung stellen müssen.
  2. “Marktgründe”: Mehr Domains – mehr Marktrelevanz. Würden Kunden massenhaft ihre Domains nicht bei uns einkaufen, würde unsere Marktgewichtung sinken. Denn für die Größe und Bedeutung eines Providers ist es eben auch relevant, wie viele Domainnamen man direkt für Kunden verwaltet. Es wäre daher langfristig für uns und unsere Kunden von Nachteil, wenn Domains im größeren Stil zwar bei uns genutzt aber eben nicht registriert werden würden. Auch dieser Aspekt spielt bei dem Preis für “externe Domains” eine Rolle.
  3. “Preisgründe”: Günstige Preise für alle Kunden – das setzt hohe Domainregistrierungsvolumina voraus. Denn der Aufwand für die Akkreditierung, Einbindung, Pflege und Aktualisierung jeder einzelnen registrierbaren Top-Level-Domain (z.B. .de) ist enorm hoch. Nur durch viele bei uns direkt registrierte Domainnamen können wir also überhaupt erst wirtschaftlich als Domainregistrar arbeiten und günstige Preise garantieren. Durch externe Domains sinkt hingegen das Volumen der bei uns direkt gehosteten Domains. Das erhöht die Kosten je vebleibender Domain – und irgendwann deren Preis. Dadurch würde eine Spirale in Gang gesetzt werden (“höherer Preis – Kunden suchen Alternative”, usw.), die kein gutes Ende hätte. Auch aus diesem Grund hat die nicht kostenfreie Nutzung von externen Domains bei uns eine legitime Berechtigung.

Fazit: Die Gebühren für “externe Domains” dienen nicht zusätzlichen Einnahmen, sondern sind fast schon Existenzabsicherung. Denn die Folgen von kostenfreien oder sehr günstigen einbindbaren, nicht bei uns gehoseten Domainnamen wären vielseitig und gravierend. Und da unsere Domainpreise sich durchaus sehen lassen können (aktueller Stand z.B.: .info 0,45 €*, .de 0,55 €, .eu 0,95 €), spricht in der Regel auch nichts gegen einen Umzug zu uns. Und falls im Einzelfall doch, ist dann die Nutzung über externe Domains eine faire Lösung für alle Beteiligten. Bei größeren Stückzahlen (z.B. weil ein Konzern alle Domains selbst zentral verwaltet)  natürlich auch zu individuellen Konditionen.

Übrigens: Die Nutzung von nicht bei uns registrierbaren externen Domains ist deutlich günstiger als die Einbindung von an sich über uns erhältlichen Domainnamen. Denn während bei sowieso nicht von uns angebotenen Domains nur die zu berücksichtigen Mehrkosten (Punkt 1.) relevant sind, spielen bei allen direkt bei uns erhältlichen Domains eben alle drei Gründe eine Rolle. Wie groß diese sind, lässt sich an dem Kostenunterschied erahnen.

*) Monatspreis inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Abrechnungszeitraum 1 Jahr. Mindestlaufzeit 1 Jahr.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Heute hatten wir eine Premiere im Kundenservice: Die erste Supportanfrage, die uns in Form eines selbst erstellten Videoclips erreicht hat. Inklusive Ton und Soundeffekten. Was gerade in diesem Fall die Nachvollziehbarkeit des Problems deutlich erleichtert. Zitat eines Mitarbeiters dazu: “Ja wie cool ist das denn?!”. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. :)

Hier das ganze Video zum Download:

Video

(Spaß! – aber dafür zwei weitere Screenshots:)

Video (2)

Video (3)

PS: Die Antwort hätten wir ja gerne ebenfalls als Video verfasst. Inhaltlich wäre dies aber nicht im Kundeninteresse gewesen, da es wenig zu zeigen gibt. Wir merken uns das aber vor.

PPS: Wenn auch nicht in Form eines Videos, nutzen wir den gleichen Ansatz (“visualisieren”) auch mit unserem “dF LiveGhost”-Tool für den Kundenservice. Damit kann uns der Kunde live zeigen, was auf einem Rechner vor sich geht – und wir können ihm in Echtzeit helfen und genau zeigen, was zu tun ist.

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Meine Mails kommen nicht mehr an

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Ein Reseller hat uns über den Providerwechsel eines seiner Endkunden zu ihm berichtet. Hier seine Schilderung in kurzer Form und selbst zusammengefasst:

Der Endkunde hat nach dem Abschluss des Domaintransfers einen Fehler vermutet, da sein Mailvolumen stark gesunken ist. Auf Rückfrage des Resellers, ob Spam oder erwünschte Mails betroffen sind, kam schnell heraus: Es fehlen duzende Spammails pro Tag. Die der alte Provider anscheinend durchgelassen hat. Und der aktivierte dF Mailfilter EASY nicht  mehr :-D .

Alles im Lot also. Trotzdem kein Wunder, dass der Endkunde erst einmal besorgt gewesen ist. Immerhin hat sich das Mailvolumen unmittelbar nach dem Providerwechsel deutlich reduziert. In dem Kontext kann das dann schon für Verunsicherung sorgen. Die kurzzeitig sogar unseren Reseller angesteckt hat:

Für einen Moment hatte er mich so verunsichert, dass ich gleich die Hotline angerufen habe und nachgefragt habe, in welchem Maße SPAM-Mails mit den neuen Einstellungen gar nicht erst den Server erreichen und ob vielleicht wirklich etwas mit der Domain nicht stimmt (Kein Witz!)Das Ende vom Lied: Er war (und ist) inzwischen sehr zufrieden und sich auch ziemlich sicher, dass alle (gewollten) Mails ankommen.

Was wäre die Welt ohne einen guten Spamschutz… natürlich von domainFACTORY ;-) .

Reseller finden das (noch netter zu lesende) Original übrigens auch in unserem Reseller-Forum.